Frauen in China
Oefters werde ich gefragt, wie es denn so mit der Gleichberechtigung der Frauen hier steht. Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Mao Zedong sagte mal: "Frauen tragen den halben Himmel." Auch steht in der chinesischen Verfassung: 'Frauen geniessen in allen Bereichen...die gleichen Rechte wie Maenner."
Im Berufsleben hat dies durchaus seine Berechtigung, dort findet man Frauen in hoehren und hohen Fuehrungspositionen. Eigentlich sind sie in jeder Art von Job zu finden. Ueberhaupt hat man das Gefuehl, wenn man in dem Land ankommt, dass in China die Frauen weit emanzipierter sind im Berufsleben, wie in Deutschland.
Doch wie sieht das alles im Privaten und Familienleben aus?
In den Familienherachien stehen die Frauen noch immer weit unter den Maennern. Auch ist es noch immer so, dass jeder lieber einen Sohn haben moechte.
Ein anderes Problem der Frauen ist die Ein-Kind-Politik. Diese greift zwar in den Staedten, aber auf dem Land ist es noch immer erlaubt ein zweites Kind haben zu koennen, wenn das Erste ein Maedchen ist. Durch diesen ganzen "Sohn-Wahn" kommt es oft vor das Foeten abgetrieben werden. Zwar ist es dem Arzt verboten das Geschlecht den Eltern bekannt zu geben, aber daran halten tut sich wohl kaum einer. Wo kein Klaeger, auch kein Richter. Durch dieses Verhalten herrscht natuerlich hier ein Frauenmangel und es kommt nicht selten vor, das Frauen verschleppt und Zwangsverheiratet werden.
Das Thema der "Konkubinen" moechte ich auch kurz erwaehnen.
Zu den Zeiten der Kaiser war das Konkubinat selbstverstaendlich und die Damen wurden reichlich vom Kaiser gehalten. Von Mao wurde damals der "Harem" verboten, obwohl er sich selber recht viele Konkubinen hielt, getarnt als Garde junger Revolutionaerinnen. Heute ist es wieder schick sich eine Zweitfrau zu nehmen, das gehoert zum Statussymbol der Neureichen. Im Jahr 2001 wurde in der Rechtssprechung, auf die Initiative des chinesischen Frauenverbandes, die Bigamie unter Strafe gestellt. Ausserdem habe ich gelesen, dass seit 2006 Beamte, die eine Geliebte haben, nicht mehr befoerdert werden.
Ob es bei uns so viel besser ist?
Im Berufsleben hat dies durchaus seine Berechtigung, dort findet man Frauen in hoehren und hohen Fuehrungspositionen. Eigentlich sind sie in jeder Art von Job zu finden. Ueberhaupt hat man das Gefuehl, wenn man in dem Land ankommt, dass in China die Frauen weit emanzipierter sind im Berufsleben, wie in Deutschland.
Doch wie sieht das alles im Privaten und Familienleben aus?
In den Familienherachien stehen die Frauen noch immer weit unter den Maennern. Auch ist es noch immer so, dass jeder lieber einen Sohn haben moechte.
Ein anderes Problem der Frauen ist die Ein-Kind-Politik. Diese greift zwar in den Staedten, aber auf dem Land ist es noch immer erlaubt ein zweites Kind haben zu koennen, wenn das Erste ein Maedchen ist. Durch diesen ganzen "Sohn-Wahn" kommt es oft vor das Foeten abgetrieben werden. Zwar ist es dem Arzt verboten das Geschlecht den Eltern bekannt zu geben, aber daran halten tut sich wohl kaum einer. Wo kein Klaeger, auch kein Richter. Durch dieses Verhalten herrscht natuerlich hier ein Frauenmangel und es kommt nicht selten vor, das Frauen verschleppt und Zwangsverheiratet werden.
Das Thema der "Konkubinen" moechte ich auch kurz erwaehnen.
Zu den Zeiten der Kaiser war das Konkubinat selbstverstaendlich und die Damen wurden reichlich vom Kaiser gehalten. Von Mao wurde damals der "Harem" verboten, obwohl er sich selber recht viele Konkubinen hielt, getarnt als Garde junger Revolutionaerinnen. Heute ist es wieder schick sich eine Zweitfrau zu nehmen, das gehoert zum Statussymbol der Neureichen. Im Jahr 2001 wurde in der Rechtssprechung, auf die Initiative des chinesischen Frauenverbandes, die Bigamie unter Strafe gestellt. Ausserdem habe ich gelesen, dass seit 2006 Beamte, die eine Geliebte haben, nicht mehr befoerdert werden.
Ob es bei uns so viel besser ist?
ayurlie - August 21, 00:32
Dieser Satz...
Kommt es doch sehr häufig vor, daß *auch* Beamte eine Geliebte haben.
Sachen gibt es..........;-)))))