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Namensgebung

Anders wie bei uns gibt es in China eine nur begrenzte Anzahl an Familiennamen. Der Familienname ist meist einsilbig, kann aber auch zweisilbig sein. Was doch sehr selten vorkommt. Wie auch in Europa kommen einige Familiennamen in bestimmten Regionen vor, waehrend sie in anderen Provinzen eher selten anzutreffen sind. Bei uns beschreibt der Familienname oft den Berufszweig oder die Herkunft (z.B. einen Landesteil oder Ortsnamen), in China ist es ein normales Wort wie: Land oder Gelb.
Der chinesische Familienname wird vom Vater an die Kinder weitergegeben. Wird ein Kind adoptiert, so bekommt das Kind den Namen des Adoptivvaters. Frauen behalten normalerweise ihren Geburtsnamen, nachdem sie geheiratet haben.

Der Vorname darf nicht aus mehr wie zwei Zeichen bestehen. Anders wie bei uns, ist der persoenliche Name frei waehlbar und kann aus einer beliebigen Wortkombination sein. Die meisten Vornamen stehen mit den Wuenschen der Eltern fuer ihr Kind in Zusammenhang. Dabei wird versucht Einfluss auf das Schicksal zu nehmen oder dem Kind Glueck mitzugeben. Es gibt auch Wortkombinationen die dann uebersetzt mit dem Familiennamen so klingen, "helle Wolke", "dritte Schwester" oder "Landesmitte".
Elisabetta1 - September 7, 19:49

darf ich dich fragen...

.... welche bedeutung dein name hier im blog hat?
*ayurlie* = ?

ayurlie - September 8, 14:27

@ elisabetta

....eigentlich hat mein Name nichts mit China zu tun. Ayurlie habe ich abgeleitet von Ayurveda. Einfach veda weggelassen und ein lie drangehaengt. Hm, irgendwie wohl eine Mischung aus beiden Laendern, Indien und China.
Aurisa - September 7, 19:59

Meine Vornamen waren auch frei wählbar... obwohl ich keine Chinesin bin... jedenfalls nicht, daß ich wüsste ;)...

Aber schon spannend wie anders das in China ist :).

Viele Grüße
Klaudia

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