Dim Sum...
...sind koestliche kleine Leckereien aus der kantonesischen Kueche, im Sueden Chinas.
Traditionell isst man die kleinen Haeppchen zum Fruehstueck und trinkt Tee dazu. Deshalb servieren schon viele Restaurants oder Teehaeuser ab 5 Uhr morgens diese Leckereien. Eigentlich waren frueher Dim Sums nie eine Hauptmahlzeit, sonder eher Snacks. Mittlerweile aber hat sich das geaendert und viele Kantonesen, speziell in Hong Kong, gehen mit der ganzen Familie am Wochenende Mittags zum Dim Sum Essen.
Die Restaurants bieten eine Vielzahl von verschiedenen Gerichten, diese koennen u.a. sein: suesse Hefebroetchen die mit roter Bohnenpaste oder Eigelb gefuellt sind, breite Reisnudeln gefuellt mit Gemuese, Fisch oder Fleisch, Klebreis umwickelt mit einem Lotusblatt, kleine transparente Teigtaschen aus Reismehl mit verschiedenen Fuellungen wie z.B. Shrimps, Tofu oder Weisskraut. Kleine gedaempfte Wasserkastanien Kuchen oder auch Taro Kuchen. Auch gibt es frittierte Gerichte wie: Tintenfisch, Fruehlingsrollen oder gerollten Tofu. Gerne wird auch dazu Congee (Reissuppe) gegessen.



Eine weitere Besonderheit beim Dim Sum Essen ist das Tee trinken. Die Tassen duerfen nie leer sein und wenn jemand die Teekanne nimmt, schenkt er erst allen am Tisch sitzenden ein und zum Schluss sich selber. Einzigartig ist, wie demjenigen gedankt wird der den Tee ausschenkte. Es wird mit dem Zeigefinger und Mittelfinger auf die Tischkante geklopft waehrend einem Tee eingegossen wird. Eine sehr nette Geste.
Die Bestellung mancher Dim Sum Gerichte ist nicht immer ganz so einfach. Jedes Teehaus oder Restaurant hat neben den Standards auch seine Besonderheiten und Spezialitaeten. Diesen werden dann Fantasienamen gegeben wie z. B. Phoenix Baelle oder Drachen Koestlichkeit. Da steht also nicht einfach gedaempfte Shrimps umwickelt in hauchduennem Reismehlteig oder Fruehlingsrollen gefuellt mit Gemuese. Daher bedarf es immer vieler Erklaerungen was sich nun hinter solchen Namen verbirgt.

links seht ihr Hefebroetchen gefuellt mit suessem Eigelb und rechts gefuellt mit suessem Schweinefleisch
Traditionell isst man die kleinen Haeppchen zum Fruehstueck und trinkt Tee dazu. Deshalb servieren schon viele Restaurants oder Teehaeuser ab 5 Uhr morgens diese Leckereien. Eigentlich waren frueher Dim Sums nie eine Hauptmahlzeit, sonder eher Snacks. Mittlerweile aber hat sich das geaendert und viele Kantonesen, speziell in Hong Kong, gehen mit der ganzen Familie am Wochenende Mittags zum Dim Sum Essen.
Die Restaurants bieten eine Vielzahl von verschiedenen Gerichten, diese koennen u.a. sein: suesse Hefebroetchen die mit roter Bohnenpaste oder Eigelb gefuellt sind, breite Reisnudeln gefuellt mit Gemuese, Fisch oder Fleisch, Klebreis umwickelt mit einem Lotusblatt, kleine transparente Teigtaschen aus Reismehl mit verschiedenen Fuellungen wie z.B. Shrimps, Tofu oder Weisskraut. Kleine gedaempfte Wasserkastanien Kuchen oder auch Taro Kuchen. Auch gibt es frittierte Gerichte wie: Tintenfisch, Fruehlingsrollen oder gerollten Tofu. Gerne wird auch dazu Congee (Reissuppe) gegessen.



Eine weitere Besonderheit beim Dim Sum Essen ist das Tee trinken. Die Tassen duerfen nie leer sein und wenn jemand die Teekanne nimmt, schenkt er erst allen am Tisch sitzenden ein und zum Schluss sich selber. Einzigartig ist, wie demjenigen gedankt wird der den Tee ausschenkte. Es wird mit dem Zeigefinger und Mittelfinger auf die Tischkante geklopft waehrend einem Tee eingegossen wird. Eine sehr nette Geste.
Die Bestellung mancher Dim Sum Gerichte ist nicht immer ganz so einfach. Jedes Teehaus oder Restaurant hat neben den Standards auch seine Besonderheiten und Spezialitaeten. Diesen werden dann Fantasienamen gegeben wie z. B. Phoenix Baelle oder Drachen Koestlichkeit. Da steht also nicht einfach gedaempfte Shrimps umwickelt in hauchduennem Reismehlteig oder Fruehlingsrollen gefuellt mit Gemuese. Daher bedarf es immer vieler Erklaerungen was sich nun hinter solchen Namen verbirgt.

links seht ihr Hefebroetchen gefuellt mit suessem Eigelb und rechts gefuellt mit suessem Schweinefleisch
ayurlie - August 20, 00:10
äußerst interessant!
die teezeremonie mit dem *dank* ist auch ganz eigen.....tja, andere länder, andere sitten.
danke für den bericht